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Der Zugang zu Peppol in Deutschland

In dieser Grafik sehen Sie, welche Bundesländer in Deutschland bereits einen Zugang zu Peppol besitzen bzw. an der Umsetzung arbeiten. Die Behörden des Bundes mit seinen bundesunmittelbaren und -mittelbaren Behörden sind auf der geographischen Karte nicht visualisiert; sie sind bereits vollständig angebunden.

Erläuterungen:

  1. Dunkelgrün: Die dunkelgrün eingefärbten Länder sind an das Peppol-Netzwerk angeschlossen und nutzen es: Thüringen, Sachsen.
  2. Dunkelgrün-schraffiert: Folgende neun an Peppol angeschlossene Länder stellen den Zugang zusätzlich ihren Kommunen zur Verfügung: Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und die Stadtstaaten Hamburg, Bremen und Berlin.
  3. Hellgrün: Die hellgrün eingefärbten Bundesländer sind an einem produktiven Access Point angeschlossen, nutzen ihn aber noch nicht: Rheinland-Pfalz, Saarland.
  4. Grau: Die grau eingefärbten Bundesländer arbeiten an der Umsetzung, haben aber noch keinen Access Point aufgesetzt, bzw. keinen Service Provider beauftragt: Bayern, Hessen, Niedersachsen.

Damit sind insgesamt elf Länder mit fast 4.000 Kommunen, also ca. 35% aller Kommunen in Deutschland theoretisch über das Peppol-Netzwerk erreichbar, sowie sämtliche Behörden des Bundes.

Peppol in der Bundesverwaltungspraxis

In dem Artikel aus der innovativen Verwaltung spricht Mohamed Haddouti, Referent beim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung, mit Beate Schulte, Leiterin der deutschen Peppol Authority, über die Erfahrungen mit der Zentralen Rechnungseingangsplattform des Bundes (ZRE) und erläutert die Herausforderungen. Hier (pdf, 292.2 KB) können Sie den Artikel lesen.