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FAQs zu PEPPOL

Bund und Länder befinden sich zurzeit in der Einführungsphase.
Eine Liste zum Umsetzungsstand der Einführung von PEPPOL finden Sie hier (pdf, 209.6 KB). Die Angaben sind ohne Gewähr.

Um elektronische Rechnungen über das PEPPOL Netzwerk zu versenden, muss eine Verbindung zu einen Access Point bestehen. Eine Liste aller zertifizierte Access Points finden Sie hier.

Hier finden Sie nähere Informationen bzgl. der OpenPEPPOL Mitgliedschaft oder wenden Sie sich an peppol@finanzen.bremen.de.

Die PEPPOL-ID dient der technischen Adressierung des Empfängers innerhalb der PEPPOL Infrastruktur. Zur Adressierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland wird die Leitweg-ID eingesetzt, die Teil des XRechnungs-Formats ist. Die PEPPOL-ID und die Leitweg-ID (pdf, 256.2 KB) können identisch sein. Dies hängt von den Vorgaben in den einzelnen Bundesländern ab.

Es fallen keine Gebühren für die Verbindung zwischen den Access Points an. Da die Access Point Provider OpenPEPPOL Mitglied sein müssen, fallen für diese Mitgliedschaftsgebühren an. Die Access Point Provider können ihren Kunden die erbrachte Leistung grundsätzlich in Rechnung stellen.

Für Access Point Provider und Service Metadata Provider gilt es den deutschen Annex 5 zu berücksichtigen.

Der IT-Planungsrat verpflichtet Bund und Länder, mit Ablauf der Umsetzungsfrist der Richtlinie 2014/55/EU mindestens PEPPOL anzubieten, wenn sie einen Webservice zur Einlieferung von elektronischen Rechnungen zur Verfügung stellen.

Der Standard XRechnung wird von der KoSIT betrieben. Bei konkreten Fragen bzgl. des Standards wenden Sie sich bitte an xrechnung@finanzen.bremen.de.

Die KoSIT erfüllt in der Rolle als deutsche PEPPOL Authority eine Reihe von Aufgaben. hier (pdf, 181.4 KB) finden Sie nähere Informationen zu den Aufgabenbereichen.

Hier finden Sie aktuelle Informationen über das Projekt, sowie eine Testinstanz des Bremer E-Rechnungsportals zum Ausprobieren.